Eine gelungene Eingewöhnung ist weit mehr als nur das Ankommen im neuen Alltag. Im Mittelpunkt steht ein feinfühlig gestalteter Prozess, bei dem Bindung und Beziehung wachsen – nicht nur zwischen Kind und Fachkraft, sondern mit der ganzen Familie. Die partizipatorische Eingewöhnung sieht Eltern und Kinder als aktive Partner: Jeder bringt eigene Erfahrungen, Bedürfnisse und Fragen in die Gestaltung dieser wichtigen Zeit ein.
Für ein Kind ist es wichtig, in der neuen Umgebung eine stabile, verlässliche Bezugsperson zu erleben – und für die Familie, Vertrauen in die Kita und deren Fachkräfte aufzubauen. Durch partizipative Prozesse entsteht Sicherheit, die Grundstein für eine gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft legt.
Inhalte:
Bedeutung von Beziehung, Bindung und Vertrauen im Eingewöhnungsprozess
Partizipation von Familien: Eltern als aktive Begleiter
Gestaltung individueller Übergänge und Rituale
Balance zwischen Loslassen und Sicherheit geben
Impulse und Praxisbeispiele für bindungsorientierte, partizipative Eingewöhnung
Will-kommen - Kinder und Eltern in der Eingewöhnung begleiten
Rahmen:
Referentin: Daniela Faller
25.06.2026
9:00-16:00 Uhr - 8 UE
Pädagogikum Bad Säckingen

